FactoringFactoring

Die Definition von Factoring lautet wie folgt: Regelmäßiger, wiederkehrender Verkauf von noch nicht fällig gewordenen Forderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen gegen sofortige Zahlung des Kaufpreises. Das Ausfallrisiko, der offenen Forderungen, wird ebenfalls durch die Factoring-Unternehmen übernommen.

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Factoring, die sichere Umsatzfinanzierung für Unternehmen

Bereits mehr als 20.900 zurfriedene Kunden nutzen die Vorteile von Factoring als alternative Finanzierungsmethode, insbesondere im Mittelstand. Für mittelständische Unternehmen ist Factoring eine sichere Alternative zum klassischen Bankkredit. Inzwischen wird diese Form der Umsatzfinanzierung als eine Art „Qualitätssiegel“ für Unternehmen angesehen.

Die seit Anfang der 90er Jahre festzustellende Erfolgsgeschichte der Factoring-Dienstleistung hat sich auch in den letzten Jahren erneut fortgesetzt. Die Factoring-Branche verzeichnet seit Jahren eine konstante Zuwachsrate im zweistelligen Bereich.

Beim Factoring gehören Forderungsausfälle der Vergangenheit an. Ihre Außenstände gehen gegen null. Forderungsausfälle kommen nicht mehr vor. Die Liquidität wird gesichert und gleichzeitig erhöht.

Offene Forderungen werden durch den Einsatz des Factoring sofort zu Barliquidität auf dem Bankkonto gutgeschrieben. Durch Anwendung dieses Verfahrens sind Forderungsausfälle ausgeschlossen. Die Forderung ist bereits verkauft und kann somit nicht mehr ausfallen. Das Ergebnis ist, dass die gesamten offenen Forderungen täglich in Liquidität umgewandelt werden. Dadurch wandeln Sie in der Bilanz automatisch die offenen Posten direkt in Eigenkapital.

Vergleicht man den deutschen Factoringmarkt mit dem Ausland, so liegen Länder wie England, Italien oder Frankreich in der Bedeutung weit vorne. Doch auch hierzulande werden es jedes Jahr mehr Unternehmen, die Factoring nutzen.

So denken Unternehmen über Factoring

Über 50 Prozent der Finanzentscheider halten Factoring für eine stabile Basis 51%
Mehr als 70 Prozent können sich vorstellen Factoring in Zukunft zu nutzen. 70%
Weit über 80 Prozent beträgt die Akzeptanz von Factoring in mittelständischen Unternehmen. 82%

Factoring Vorteile für Unternehmen

Factoring ist der Liquiditätsmotor für mittelständische und kleine Unternehmen.

Kleine und mittelständische Unternehmen leiden häufig unter der immer schlechter werdenden Zahlungsmoral der Kunden. Damit ist gemeint, dass Kunden vereinbarte Zahlungsziele sehr weit hinauszögern oder im schlechtesten Fall überhaupt nicht bezahlen. Das führt nicht selten zum eigenen finanziellen Engpass. Die sogenannten „kostenlose Lieferantenkredite“ müssen die Unternehmen meist mit hohen Krediten für den eigenen Wareneinkauf teuer bezahlen.

Für Unternehmen bedeutet Factoring eine Minimierung der Außenstände und Maximierung der Liquidität.
Die wichtigsten Vorteile für Unternehmen sind:

  1. Sofortiger Liquiditätszufluss und 100-prozentiger Schutz vor Forderungsausfall.
  2. Schaffung von sicherer Liquidität und Bankunabhängigkeit für Ihr Unternehmen.
  3. Verkürzung der Bilanz und somit Verbesserung des Bank-Ratings durch Erhöhung der Eigenkapitalquote. Ihre Bonität wird sich deutlich verbessern.
  4. Umsatzkongruente Finanzierung: Sie bekommen die nötige Liquidität für Wachstumsphasen.
  5. Möglicher Wettbewerbsvorteil durch Einräumung längerer Zahlungsziele für Kunden.
  6. Sie können die volle Konzentration auf das Kerngeschäft legen.

Exzellente Factoring-Unternehmen in Deutschland

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ERNST factoring GmbH
Bibby Financial Services GmbH
Close Brothers Factoring GmbH
Elbe Factoring GmbH
el Factoring GmbH
Crefo Factoring Südwest GmbH & Co. KG
adesion Factoring GmbH
AFG Factoring GmbH
RKW Nordwest Factoring GmbH

Anforderungen an die Factoring-Unternehmen:

  • Factoring-Anbieter sollen einem Verband angeschlossen sein.
  • Eingetragenen Factoring-Unternehmen müssen eine seriöse Beratung anbieten.
  • Factoring-Gesellschaften müssen einen umfangreichen Service anbieten können.
  • Anbieter sollen einen schnelle Reaktionszeit auf Ihre Anfrage haben.
  • und viele weitere qualitativ hochwertige Merkmale.

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Factoring ist nicht gleichzeitig auch Inkasso

Factoring ist nicht gleichzusetzen mit Inkasso. Inkasso ist der professionelle Einzug von offenen, überfälligen Zahlungen durch eingetragene Inkassounternehmen. Beim Factoring ist der wiederkehrende Verkauf von NOCH NICHT FÄLLIG gewordenen offenen Forderungen gemeint. Die Leistungen müssen zu 100% erbracht und frei von Ansprüchen Dritter sein.

Darum sollten Unternehmen Factoring einsetzen

Begründet wird das Interesse am FactoringFactoring bedeutet wiederkehrender Forderungsverkauf gegen sofortige Zahlung des Kaufpreises durch den Factor. oft mit dem Verhalten der Banken. Die basierend auf den Regelungen für Basel II + III, Kredite für mittelständische Unternehmen sehr kritisch prüfen. In zahlreichen Fällen Kredite auch einschränken oder ganz ablehnen. Der wiederkehrende Forderungsverkauf wird als Finanzierungsinstrument traditionelle Kredite ergänzen. Diese alternative Entwicklung zum Bankkredit wird auch in Zukunft weiter anhalten. Der Verkauf von Forderungen aus Warengeschäften oder Dienstleistungen wird für Liquidität und finanzielle Sicherheit im Unternehmen sorgen.

Die Anschlußkunden (Factoringnehmer) haben den Vorteil, dass sie kurzfristig und planbar Liquidität erhalten ohne weitere Sicherheiten stellen zu müssen. Es kommt beim Forderungsverkauf auf die Bonität des jeweiligen Debitors an. Factoring-Kunden können auf diese Weise einen fast umsatzkongruenten Liquiditätsrahmen erhalten. Zudem werden Unternehmen durch den Forderungsverkauf die Unternehmensbilanz verkürzen und eine verbesserte Eigenkapitalquote erreichen. Die Firmen können dadurch bei der Hausbank ein besseres Rating und gegebenenfalls günstigere Kreditkonditionen bekommen.

Nicht zu unterschätzen ist darüber hinaus die administrative Entlastung im Unternehmen. Die Anbieter übernehmen das Debitorenmanagement. Dazu gehören neben der Debitorenbuchhaltung auch das Mahnwesen. Sollte doch einmal ein Debitor nicht bezahlen, betreiben die Anbieter ein mit Ihnen abgestimmtes Mahn- und Inkassowesen.

Factoring, die clevere Alternative für schnelle Liquidität

Beim Factoring verkauft der Kunde seine Forderungen an eine Factoringgesellschaft. Das klassische Full-Service-Factoring vereint mit der Finanzierung, Versicherung der Forderungsausfälle und Debitorenmanagement alle Aspekte in einer Dienstleistung. Immer mehr mittelständische und kleine Unternehmen finanzieren ihren wachsenden Mittelbedarf nicht mehr ausschließlich über klassische Hausbankkredite. Factoring wird in Zukunft immer mehr als strategischer Baustein der Unternehmensfinanzierung eine größere Bedeutung bekommen.

Immer mehr Unternehmer, CEO’s und CFO’s greifen auf Factoring zur Steigerung beziehungsweise Sicherung der Liquidität im Unternehmen zurück.

Die 3 Hauptfunktionen beim Forderungsverkauf

  1. Finanzierungsfunktion:
    Die Finanzierungsfunktionen stehen bei den meisten Factoring-Kunden im Mittelpunkt der Interessen. Kunden erhalten einen sofortigen Liquiditätszufluss durch den Verkauf der Forderungen. Sie müssen nicht warten bis der Debitor die ausstehenden Forderungen begleicht. Rund 80 – 95 Prozent der Rechnungssumme werden dem Factoringnehmer innerhalb von zwei Werktagen ausgezahlt. Die restliche Summe dient als Sicherheitseinbehalt für den Fall, dass der Debitor die Rechnung kürzt. Der Restbetrag wird abzüglich einer Gebühr ausgezahlt, sobald der Debitor die Rechnungssumme bezahlt hat. Die fortlaufende Sicherstellung der Liquidität bringt viele Vorteile mit sich. Unternehmer können eigene Rechnungen, durch die gewonnene Liquidität, schneller begleichen und so im Einkauf Skonti realisieren.
  2. Delkrederefunktion:
    Neben der Finanzierungsfunktion übernehmen die Anbieter auch das Ausfallrisiko (Delkredere) der Forderungen. Das Ausfallrisiko sichern diese durch den Abschluss einer Warenkreditversicherung im Hinblick auf den jeweiligen Debitor ab. Die Anbieter vergeben für jeden Debitor ein Ankaufslimit, bis zu dessen Höhe der mögliche Forderungsausfall durch die Warenkreditversicherung abgedeckt ist. Grundsätzlich werden Forderungen, die nicht durch ein Ankaufslimit gedeckt sind, nicht angekauft, sondern im Rahmen des Debitorenmanagements verwaltet.
  3. Debitorenmanagement
    Das Outsourcing des Forderungsmanagements ist ein weiterer wichtiger Vorteil für den Einsatz von Factoring im Unternehmen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand durch die Einsparung von zusätzlichen Personalkosten. Dazu gehört neben der Debitorenbuchhaltung auch das Mahnwesen. Die Anbieter verbuchen sämtliche Ausgangsrechnungen und stellen eine taggenaue Debitorenbuchhaltung/Abrechnung zur Verfügung.

Mit Factoring werden Sie die Liquidität im Unternehmen nachhaltig sichern und erhöhen!

In der Praxis bedeutet das für Unternehmen

Sie verkaufen Ihre offene Forderungen an einen Anbieter hier auf dem Portal. Im Gegenzug wird Ihrem Unternehmen der Betrag sofort auf dem Bankkonto gutgeschrieben. In der Regel beträgt der sofortige Auszahlungsbetrag etwa 80 bis 95 Prozent des jeweiligen Außenstandes. Den Restbetrag zahlen die Anbieter sofort nach vollständigem Zahlungseingang.

Darüber hinaus übernimmt die Gesellschaft das Ausfallrisiko sowie die gesamte Debitorenverwaltung. Der Factoring-Vertrag umfasst in der Regel den Ankauf sämtlicher entstehender Forderungen.

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Kundenmeinungen

Factoring im HolzhandelAls ein grosser Kunde von mir nichts ahnend insolvent wurde, wäre die Bezahlung meiner Holzlieferung für 26 Reihenhäuser nicht mehr möglich gewesen. Dies wäre das eindeutige Aus für mein Sägewerk, das mein Grossvater bereits 1923 gründete. Dank dem Forderungsverkauf konnte ich allerdings gelassen bleiben; nicht einen Cent habe ich verloren.

Factoring SpeditionUnsere Spedition mit mehreren LKW fährt international. Die Aufträge unserer Kunden müssen wir oft sofort erledigen. Auf die Bezahlung unserer Rechungen warten wir oft Wochen. Nicht selten mussten wir Aufträge verschieben, da uns offene Forderungen sehr einschränkten. Da kam der wiederkehrende Forderungsverkauf gerade zum richtigen Zeitpunkt.

Factoring AutomotiveWir sind erfolgreicher Zulieferer im Bereich Automotive und hatten viele Finanzierungs-Formen zur Auswahl. Aber nur diese bankenunabhängige Finanzierungsform gab uns die benötigte Flexibilität. Dank diesem Portal war die Auswahl des richtigen Partners ein Kinderspiel.

Factoring – Verfahren und Formen

Inzwischen haben sich in Deutschland unterschiedliche Verfahren und Formen des Factoring entwickelt. Factoring ist eine einzigartige Unternehmensfinanzierung, die Ihnen sofortige Liquidität gibt. Ihre Liquidität kann konkruent zu Ihrem Umsatz wachsen. Hier werden die gebräuchlichsten Formen und Verfahren des Factorings kurz und bündig erklärt. Was bei jeder Art des Factorings zurtifft, ist, dass Ihre Forderungen innerhalb kürzester Zeit bezahlt werden.

Mit Sicherheit finden Sie hier eine Möglichkeit, die auch für Ihr Unternehmen geeignet ist!

Standard – / Full-Service- echtes Factoring

Das “rund um sorglos Paket” für Factoring-Nehmer (Anschlusskunde). Der Factor übernimmt das komplette Ausfallrisiko von Forderungen und ebenfalls das Debitorenmanagement, das Mahnwesen und wenn nötig auch das Inkasso. Sie können sich bei dieser Art des Factorings voll auf Ihr Tages- und Kerngeschäft konzentrieren. Dieses Factoring-Verfahren setzen in Deutschland die meisten Unternehmen ein.

Beim „Full-Service / echten Factoring“ übernimmt der Factor das komplette Ausfallrisiko (Delkredere). Selbst wenn ein Kunde zahlungsunfähig werden sollte. Die verkauften Forderungen trotzdem vom Factor bezahlt.

unechtes Factoring:
Wird das „unechte Factoring“ angewandt, bleibt das Delkredererisiko (Ausfallrisiko) beim Anschlußkunden. Das heisst, die Forderungen werden vom Factoring-Unternehmen zwar bezahlt, jedoch muss der Factoring-Kunde im Falle eines Forderungsausfalls die bereits bezahlten Beträge an den Factor zurückbezahlen.

Spezielle Factoring-Varianten

Natürlich haben sich im Laufe der Zeit auch spezielle Formen des Factorings entwickelt. Nicht nur der Standard, sonder wie in fast jeder Branche üblich auch diverse Nischenprodukte. Diese werden nachfolgend einwenig erläutert.

Import- / Exportfactoring:

Spezielle Factoring-Gesellschaften bieten Factoring für den inländischen Geschäftsverkehr sowie für den ausländischen Geschäftsverkehr an. Exportiert ein Unternehmen (Exporteur) Waren und Dienstleistungen und nimmt die Leistungen eines Factors in Deutschland für die ausländischen Geschäfte in Anspruch, so handelt es sich um Exportfactoring. Handelt es sich um Importgeschäfte, bei denen ausländische Unternehmen die Leistungen einer Factoring-Gesellschaft in Deutschland in Anspruch nehmen, dann wird dieses Verfahren Importfactoring genannt.

Reverse- oder auch Einkaufsfactoring genannt

Unter dem Begriff “Reverse-Factoring“, auch bekannt als Lieferanten- oder Einkaufsfactoring, ist die Finanzierungsform zu verstehen, bei der die Inititaive zur Aufnahme der Geschäftsbeziehung nicht vom Forderungsgläubiger sondern vom Forderungsschuldner ausgeht. Der Vorteil dieser Vorgehensweise besteht für den Drittschuldner hauptsächlich darin, durch sofortige Rechnungsbegleichung das vereinbarte Skonto ausnutzen zu können. Das Entgelt für die erbrachte Leistung wird demzufolge in der Regel durch den Initiator getragen, sprich der Drittschuldner. Reverse-Factoring wird aufgrund der besonderen Vertragskonstruktion im offenen Verfahren vollzogen, da die Einreichung der Faktura über den Lieferanten erfolgen muss. Der wiederum erhält aus der Geschäftskonstellation die üblichen Vorteile des Factorings in Form von sofortigem Liquiditätserhalt, vollständiger Delkredereübernahme und gegebenenfalls Übernahme der Buchhaltungsfunktionen.

Besonderes Kennzeichen einer solchen Geschäftsbeziehung ist das Vorliegen eines Einzeldebitors, und nicht wie üblich, eines kompletten Debitorenportfolios, welches laut Vertrag vom Forderungsverkäufer angedient werden muss.

Fälligkeitsfactoring

Beim Fälligkeitsfactoring werden die offenen Forderungen des Anschlußkunden nicht sofort beglichen, sondern erst nach Zahlungseingang beim Factor. Der Factor übernimmt das Forderungs-Ausfallrisiko und die Debitorenbuchhaltung des Anschlußkunden. Dieser verzichtet aber auf die sofortige Auszahlung des Forderungsbetrages. Somit wird durch den Anschlußkunden auf die Vorfinanzierung des Umsatzes verzichtet.

Offenes Factoring und stilles Factoring

Beim „offenen Factoring“ werden die Debitoren (Kunden) vom Factoringnehmer über die Abtretung / Verkauf der Forderungen informiert. Beim „stillen Factoring“ hingegen erfährt der Debitor (Kunde) nichts über den Forderungsverkauf. Es wird dem Debitor lediglich eine Bankverbindung mitgeteilt, worauf er seine Rechnungen begleichen kann.

Inhousefactoring oder auch Bulk Factoring genannt

Beim „Inhouse-Factoring“, oder auch „Bulk-Factoring“, bleiben die Debitorenbuchhaltung und das Forderungsmanagement (Inkasso) beim Kunden. Der Anschlußkunde nutzt jedoch die Ausfallsicherung und Risikoabsicherung durch den Factor. Das heisst im Falle eines Forderungsausfalls muss der Factor dafür gerade stehen.

Smart-Service-Factoring

Beim „Smart-Service-Factoring“ übernimmt der Factor treuhänderisch das Mahnwesen. Das eigentliche Mahnwesen bleibt jedoch beim Anschlußkunden. Somit ist der Smart-Service eine kleine Abwandlung des Full-Service.

VOB-Factoring speziell für Handwerksbetriebe

Kennen Sie als Handwerker das auch? Die Arbeiten wurden ausgeführt und die Kunden freuen sich über die Fertigstellung. Die Rechnungen wurden gestellt, aber der Zahlungseingang lässt auf sich warten. In seltenen Fällen können Kunden auch garnicht bezahlen. Nicht selten geraten Handwerkbetriebe durch solche Situationen selbst in Liquiditätsschwierigkeiten.

Die Lösung ist VOB-Factoring für Handwerksbetriebe!

Das VOB-Factoring ist eigens für mittelständische und kleine Unternehmen entwickelt worden, die Ihre Rechnungen nach der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) stellen. Bei diesem Verfahren verkaufen die Handwerksunternehmen die offenen Geldforderungen an ein Factor, der speziell diese Finanzierungsform für Handwerksbetriebe anbieten kann. Im Gegenzug wird der Rechnungsbetrag, der angekauften Forderungen, durch den Factor sofort bezahlt und auf dem Bankkonto gutgeschrieben.

Hierdurch haben Handwerksbetreibe einen klaren Vorteil, weil sie nicht mehr lange auf die Zahlungseingänge warten müssen.