Factoring

Factoring ist eine Finanzdienstleistung für mittelständische und kleine Unternehmen. Aufgrund der schnellen Bereitstellung von Liquidität ist Factoring eine echte Alternative zum klassischen Bankkredit.

Factoring

Mit Factoring können kleine und mittelständische Unternehmen durch Forderungsverkauf die Marktposition stärken und Finanzsicherheit erzielen.

Jeder Unternehmer, der Waren liefert oder Dienstleistungen erbringt, möchte doch nur eins:

Die Rechnungen sollen so schnell wie möglich und vollständig bezahlt werden.

Denken Sie genau so? – Dann ist Factoring die Lösung!

In den vergangenen Jahren hat Factoring sehr stark an Popularität und Bedeutung gewonnen. Nicht zuletzt wegen der schnellen Bereitstellung von Liquidität.

Seither ist auch die Zahl der Unternehmen, die Geldforderungen ankaufen enorm gestiegen. Deutschlandweit nutzen mehr als 44000 Firmen diese Finanzierungsart als Möglichkeit zur Rechnungsfinanzierung.

Hauptsächlich wird Factoring zur Erhöhung der Zahlungsfähigkeit und Schutz vor Forderungsausfall eingesetzt.

Unternehmen generieren beim Factoring einen finanziellen Spielraum, der dem eigentlichen Umsatz entspricht und sofort zur freien Verwendung steht.

Erfahren Sie alles über Factoring und dessen Vorteile für Unternehmen. Selbstverständlich finden Sie auch passende Anbieter für Ihre Firma.

Factoring-Unternehmen in Deutschland

In Deutschland gibt es über 200 Factoring-Anbieter. Davon sind über 60 Anbieter in den zwei großen Fachverbänden organisiert.

Hier eingetragene Factoring-Unternehmen bieten Qualität und Seriosität ,sowie eine Factoring-Beratung auf höchstem Niveau.

Alle Factoring-Unternehmen in Deutschland benötigen, wie auch Banken, eine Zulassung der „Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht“, kurz BaFin.

Den passenden Anbieter finden Sie mit Sicherheit hier auf dem Portal.

  1. Die Anbieter sind auf Factoring für mittelständische und kleine Unternehmen spezialisiert.
  2. Die Spezialisten verstehen sich als Finanzierungspartner auf Augenhöhe.

Unter anderem finden Sie Informationen zu folgenden Anbietern:

Unternehmen: ERNST, Hamburg

ERNST Factoring GmbH, Hamburg

Unternehmen: Bibby Financial Services

Bibby Financial Services, Düsseldorf

Unternehmen: close brothers, Mainz

Close Brothers Factoring,
Mainz

Unternehmen: RKW NordWest, Düsseldorf

RKW NordWest Factoring, Düsseldorf

Damit Sie nicht zahlreiche Anfragen stellen müssen, haben Sie jetzt die einzigartige Möglichkeit mit nur einer Anfrage mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen.

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Was ist Factoring?

Der Begriff – Factoring – stammt aus dem englischen und leitet sich von dem lateinischen Wort „factura“ ab und heißt übersetzt: Rechnung.
Ganz genau ist Factoring noch nicht „eingedeutscht“, gemeint ist damit eine Forderungszession.

Forderungszession heißt: Übertragung einer Forderung von dem bisherigen Gläubiger – auch „Zedent“ genannt – per Factoring Vertrag auf einen neuen Gläubiger – „Zessionar“.

Die wohl genaueste Definition lautet:

Factoring ist fortlaufender Verkauf von Geldforderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen an ein Factoring-Unternehmen. Der Verkauf findet vor Forderungs-Fälligkeit statt.

Man spricht auch von einer Vorfinanzierung der Rechnungen.
Die verkaufte Forderung wird SOFORT zum vertraglich vereinbarten Kaufpreis durch den Factoring-Anbieter bezahlt.

Viel wichtiger als wissenschaftliche oder juristische Definitionen, erscheinen die Vorteile, die Sie als Unternehmer durch Factoring haben.

Einzige Bedingung beim Forderungsverkauf:
Die Leistungen müssen zu 100-Prozent erbracht sein und frei von Rechten Dritter.

Aufgrund der Forderungsabtretung können Firmen die eigene Zahlungsfähigkeit, sowie die Bonität enorm steigern und vor Forderungsausfall schützen.

Um echtes Factoring handelt es sich, wenn vom Forderungsankäufer – Factor – auch die wichtigste Funktion, das Delkredere, übernommen wird. Das bedeutet, die verkauften Forderungen werden IMMER bezahlt.

Das Gegenteil ist „unechtes Factoring“. Bei dieser Variante trägt der Anschlusskunde das Forderungsausfallrisko.

Factoring findet hauptsächlich im B2B-Geschäft Anwendung. Nur gewerbliche Rechnungen werden von den Anbietern angekauft.

Dabei ist zu erwähnen:
Der Forderungsverkauf findet VOR Fälligkeit statt. Die Zahlungsziele dürfen noch NICHT verstrichen sein.

Die Anbieter werden keine überfällige Forderungen ankaufen. Sobald die Zahlungsziele schon verstrichen sind, werden die Rechnungen nicht angekauft. Ebenfalls werden keine Geldforderungen von Privat angekauft.

Der Factoring Ablauf

Der Ablauf beim Factoring lässt sich in 6 Schritten einfach erklären:

So funktioniert Factoring
*Die Infografik dient als Anhaltspunkt und kann sich in jedem Unternehmen im Detail unterscheiden.

  1. Sie liefern Ihren Kunden die Waren oder erbringen Dienstleistungen.
  2. Die Rechnungen fakturieren Sie direkt an Ihre Kunden.
  3. Eine Kopie schicken Sie direkt an den Factor.
  4. Zwischen 80% – 95% der Brutto-Rechnungssumme bezahlt der Factoring-Partner unmittelbar (meist innerhalb 24-48 Stunden) auf Ihr Konto.
  5. Die Kunden bezahlen Ihre Rechnungen direkt an Ihren Factoring-Partner.
  6. Nach vollständiger Rechnungsbegleichung erhalten Sie sofort den restlichen Rechnungsbetrag.

In Kurzform bedeutet das: Die Rechnungen aus Warengeschäften oder Dienstleistungen werden vor Fälligkeit beim Factor eingereicht. Dieser bezahlt sofort zwischen 80-95% (abzüglich der Gebühren) der Brutto-Rechnungssumme an den Factoringnehmer. Es gibt auch schon Unternehmen mit 100-Prozent Auszahlung.

Die restlichen 5% – 20% werden unmittelbar nach vollständiger Bezahlung des Debitors dem Anschlusskunden gutgeschrieben.

Der Verkauf von Forderungen hat einen festen Platz in der Finanzwelt eingenommen. Begründet wird das damit, dass Firmen nicht mehr Wochen oder gar Monate auf Zahlungseingänge warten müssen. Rechnungen werden binnen ein bis zwei Werktagen bezahlt. Somit ist das Kapital nicht im Umlaufvermögen gebunden, sondern steht sofort zur Reduzierung von sonstigen Verbindlichkeiten zur Verfügung.

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Welche Factoring Arten und -Verfahren bieten die Firmen an?

Zu den möglichen Arten und Formen zählen unter anderem:

Verschaffen Sie sich einen Überblick.

Angebotene Factoring Arten der jeweiligen Gesellschaften

siehe auch Factoring Arten und Varianten einfach erklärt

Forderungsverkauf – Vorteile im Überblick

Wie oben schon erwähnt hat sich Factoring, nicht zu letzt wegen der Vorteile für Firmen, in jüngster Zeit zu einer gefragten Alternative gegenüber Bankkrediten entwickelt.

Der primäre Forderungsverkauf lässt den Unternehmer von Zahlungsmodalitäten seiner Kunden und Geschäftspartner unabhängig handeln.

Für Sie als Unternehmer bedeutet Factoring – Minimierung der Aussenstände und Maximierung der Liquidität!

Kleine und mittelständische Firmen haben das erkannt und nutzen den Rechnungsverkauf zur Liquiditätssteigerung.

Die Kunden nutzen Factoring als Möglichkeit, damit sie:

  1. die Finanzierungsquellen diversifizieren.
  2. die Kapitalstruktur verbessern.
  3. eine gewisse Bankenunabhängigkeit erlangen.
  4. die Bonität steigern.
  5. weiterhin den Zugang zu Bankkrediten bekommen.

Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:

  • sofortiger Liquiditätsgewinn durch die Forderungsabtretung an den Factor.
  • Factoring bietet hundertprozentigen Ausfallschutz.
  • eventuell lassen sich Skontovorteile im Wareneinkauf realisieren.
  • Wettbewerbsvorteile durch flexiblere Zahlungsziele.
  • keine zusätzliche Stellung von Sicherheiten bei der Forderungsfinanzierung.
  • Factoring gilt als eine umsatzkongruente Finanzierung.
  • innerbetriebliche Kostenersparnis, wegen der Übertragung des Forderungsmanagements auf den Factor.
  • Bilanzverkürzung und positive Entwicklung der Eigenkapitalquote.

siehe auch Vor- und Nachteile ausführlich erklärt

Factoring – 3 wichtige Finanzierungsfunktionen

Sobald 3 Finanzierungsfunktionen vom Factor übernommen werden, ist die Rede von Full-Service Factoring.

Alle drei Funktionen zusammen bringen enorme Vorteile für Unternehmen.

Die Vorteile der jeweiligen Factoring-Funktion einfach erklärt:

  1. Liquiditätsfunktion: Beim Forderungsankauf werden unverzüglich (innerhalb 24 – 48 Stunden) zwischen 80 – 100 Prozent des Kaufpreises bezahlt und Ihrem Konto gutgeschrieben.
  2. Delkrederefunktion: Für die angekauften Forderungen übernimmt der Factor zu 100-Prozent den Ausfallschutz.
    Das Risiko, dass Forderungen nicht bezahlt werden, sichert der Factoring-Anbieter mit einer Warenkreditversicherung ab.
    Für den Factoring-Nehmer bedeutet das: Die verkaufte Forderung wird auf alle Fälle bezahlt. Factoringnehmer sind gegen Forderungsausfälle geschützt.
  3. Abwicklungsfunktion – Debitorenmanagement: zusätzliche Leistungen wie zum Beispiel der Rechnungsversand, die Debitorenbuchhaltung und die Durchführung von Mahnläufen werden vom Factoring-Partner übernommen.

Bei Unternehmern kommt diese starke Säule der Rechnungs-Finanzierung sehr gut an. Was nicht zuletzt an der erhöhten finanziellen Sicherheit und im Wettbewerbsvorteil begründet ist.

Unternehmen im Mittelstand geraten wegen dem Ausfall von Forderungen oder verspätete Zahlungen ihrer Kunden schnell in einen finanziellen Engpass, der die gesamtunternehmerische Liquidität in Frage und vor ein Problem stellt.

Im Rahmen des Factorings können Unternehmen die Forderungslaufzeit erheblich verkürzen. Zahlungsziele bei Kunden verlängern ohne auf eigene Liquidität verzichten zu müssen.

Ebenfalls können Sie als Unternehmer das Ausfall-Risiko auf den Factoring-Anbieter übertragen. Unternehmen schaffen durch alternative Finanzierungsmodelle eine gewisse Bankenunabhängigkeit.

siehe auch: Kosten und Gebühren vergleichen

oder: Voraussetzungen für Unternehmen

Factoring versus Bankkredit

Factoring unterscheidet sich auf verschiedene Weise von Bankkrediten.

Der Fokus liegt bei den Factoring-Gesellschaften auf den Forderungen des Unternehmens. Wobei die Forderungen die finanzielle Vermögenswerte des Unternehmens darstellen.

Eine Bank konzentriert sich auf den Gesamtwert der Aktiva beim kreditnehmenden Unternehmen. Die Bank prüft die Kreditwürdigkeit des Kreditgeschäfts insgesamt. Dazu zählen unter anderem das Inventar, die Ausrüstung und gegebenenfalls die Immobilien.

Im Gegensatz zu Banken geht beim Forderungsankauf das gesamte Delkredere auf den Factor über. Dies ist ein regressfreier Faktor.

Das Wichtigste ist, dass Factoring KEIN Kreditgeschäft ist, sondern ein Kaufgeschäft.

Die Verfügbarkeit von Geldmitteln für Unternehmenswachstum werden dadurch einfacher.

Der Anschlusskunde leiht sich keine Kredite aus, sondern verwendet die Rechnung als Sicherheit. Die Geldforderungen werden zu einem mit dem Factor vertraglich geregelten Preis verkauft. Auch aufgrund der Ausgliederung der Debitorenbuchhaltung gehen alle Aufgaben zur Forderungsbeitreibung in Richtung Factoring-Anbieter.

Widmen Sie also Ihre wertvolle Zeit nicht der Beitreibung von Außenständen, sondern investieren Sie Ihre Ressourcen vollständig ins Unternehmen und profitieren mit Factoring von einem stabilen und kontinuierlichen Wachstum.

Die Factoring-Gesellschaften gewähren ihren Kunden keine direkte Kredite, sondern bezahlen die Debitoren-Rechnungen.

Sie vergeben sozusagen Kredite an die Kunden der Kunden. Gemeint ist damit das Ankaufslimit für jeden einzelnen Debitor. Dies bedeutet, dass ein Unternehmen mit kreditwürdigen Kunden möglicherweise berücksichtigt werden kann, obwohl sie keinen Anspruch auf einen Bankkredit haben.

Durch ein Minimum an Bearbeitungszeit werden Sie Ihre Forderungen aus Lieferungen und Leistungen als unmittelbare Barliquidität erhalten.
Aufgrund der gewonnenen Liquiditätssteigerung werden Sie den aktuellen Geldmittelbedarf oder andere Kapitalanforderungen erfüllen.

Mit den Factoring-Arten können Unternehmen ein Finanzierungsniveau festlegen, das auf Verkaufsaktivitäten basiert und den täglichen Cashflow-Anforderungen entspricht. Gerade für Mittelständler ist das eine gute Alternative zur klassischen Rechnungsabwicklung und zur Banken-Finanzierung an.

Factoring versus Inkasso

Spricht man in Geschäftsbeziehungen über die Eintreibung von Geldforderungen oder hohen Außenstände, wird häufig Factoring mit Inkasso in Verbindung gebracht.

Es bestehen jedoch gravierende Unterschiede zwischen beiden Dienstleistungen. Das ist nicht jedem Unternehmer klar.

Inkasso ist der professionelle Einzug von überfälligen Geldforderungen durch eingetragene Inkassounternehmen. Im Inkasso verbleibt das Risiko des kompletten Forderungsausfalls beim Kreditor.

Wobei mit Factoring eine zusätzliche Risikoabsicherung möglich ist und die Rechnungen immer vom Forderungsankäufer bezahlt werden. Natürlich kann auch ein Inkasso von Vorteil sein. Das setzt allerdings voraus, dass fällige Forderungen auch komplett beigetrieben werden können.

Die meisten Firmen nutzen die Dienstleistungen von Inkassobüros nur dann, wenn überfällige und angemahnte Geldforderungen beigetrieben werden sollen.

Bleibt die Beitreibung erfolglos, so können dem Unternehmen zusätzliche Kosten wie Inkassogebühren und Auslagen entstehen.

Das ist beim wiederkehrenden Forderungsverkauf nicht der Fall.

Beim Forderungsverkauf wird der Factor zum neuen Gläubiger und übernimmt im Gegensatz zum Inkassounternehmen alle Rechte und Pflichten aus den Forderungen. Durch den Verkauf der Geldforderungen übernimmt der Forderungsankäufer ebenfalls das Delkredere. Damit ist „echtes Factoring“ gemeint.

Für Sie als Forderungsverkäufer bedeutet das – auch im Falle einer Nichtbezahlung erhalten Sie trotzdem Ihr Geld.

Der Unterschied zwischen Factoring und Inkasso ist somit deutlich erklärt.

Mit Factoring erhalten Unternehmen schnellen Liquiditätszufluss und gleichzeitig Schutz vor Ausfall.

Erfolgreiche Unternehmens-Finanzierung im Mittelstand

So sieht die Realität aus:

Arbeiten und Aufträge wurden ausgeführt, Rechnungen wurden geschrieben. Was sehr schleppend oder extrem verspätet erfolgt, sind die Bezahlungen durch den Kunden. Das Resultat ist, dass Unternehmen,  den eigenen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können und so zahlungsunfähig werden und in die Insolvenz gehen müssen.

Die Lösung:

Zu einer erfolgreichen Unternehmensfinanzierung gehört auch eine solide Liquiditätsplanung.

Das wohl wichtigste Kriterium für eine erfolgreiche Unternehmensfinanzierung besteht darin, dass die „Lieferantenkredite“ das eigene Unternehmen nicht in finanzielle Engpässe katapultieren.

Da oft die Zahlungsmoral bei Unternehmen nicht gerade positiv ausfällt, ist es umso wichtiger, dass die eigene Zahlungsfähigkeit auf festen „Beinen“ steht.

Oft ließt man, dass Unternehmen trotz voller Auftragsbücher in die Insolvenz gehen. Grund dafür sind die hohen Außenstände, die ebenfalls bei einer Finanzplanung im Unternehmen berücksichtigt werden müssen.

Mit der richtigen Finanz-Strategie Streß vermeiden

Mit Factoring entgehen Sie dem ganzen Streß mit verspäteten Zahlungen. Sie müssen keinen finanziellen Spagat machen.

Sie erhalten sofortigen Liquiditätszufluss und können Ihren Verbindlichkeiten gegenüber Ihren Lieferanten und sonstigen Gläubigern sofort nachkommen. Ihr Kunde wiederum bezahlt dann den fälligen Betrag mit dem vereinbarten Zahlungsziel an den Factor.

Zu einer erfolgreichen Unternehmensfinanzierung gehört ebenfalls ein professionelles Debitorenmanagement, das wiederum durch die professionelle Arbeiten durch das Factoring-Unternehmen erledigt wird.

Mit einer überlegt geplanten Finanzierung steht Ihrem unternehmerischen Erfolg nichts mehr im Wege.

Was sagen meine Kunden, wenn ich die Forderungen ins Factoring gebe?

Früher hielt sich oft das falsche Gerücht, indem man sagte:
Wer seine Forderungen verkaufen muss, dem muss es ja ganz schön „dreckig“ gehen!?
Diese Behauptung ist falsch!

Richtigstellung:

Factoring wird meist nur „gesunden“ Unternehmen angeboten, die eine stabile, wiederkehrende Kundschaft mit gewerblichen Abnehmern haben. So wird Factoring auch als „Gütesiegel für Unternehmen“ angesehen.

Ebenfalls nutzen Firmen das Factoring mit starkem Wachstumspotenzial.
Durch den wiederkehrenden Forderungsverkauf wächst Ihre Liquidität konkruent zu Ihrem Umsatz. Somit werden Geld-Kapazitäten für neue Investitionen freigesetzt.

Die sogenannten „Lieferantenkredite“ gehören mit Factoring der Vergangenheit an, weil Sie diese nicht mehr vorfinanzieren müssen. Ihre Aussenstände werden auf ein Minimum reduziert.