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Eigenkapitalquote leicht erklärt

Informationen & Wissenswertes über die Eigenkapitalquote für eine höhere Liquidität im Unternehmen.

Die Eigenkapitalquote ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl. An Ihr wird das wirtschaftliche Eigenkapital an der bereinigten Bilanzsumme in einem Unternehmen ausgedrückt. Das prozentuale Verhältnis von Eigenkapital zum Gesamtkapital bei Unternehmen wird hiermit wiedergegen. So beschreibt die Eigenkapitalquote den Grad der wirtschaftlichen und finanziellen Stabilität eines Unternehmens.

Grundsätzlich gilt: „Je höher die Eigenkapitalquote ausfällt, desto größer ist die Ausgleichsmöglichkeit bei eintretenden Verlusten“. Eine niedrige Eigenkapitalquote kann im Investment die Rentabilität des eingesetzten Kapitals erhöhen. Auch bekannt unter Hebel- oder Leverage-Effekt.

Dies erhöht auch die Risiken, weil für das aufgenommene Fremdkapital, bei einem Fehlschlagen des Investments, Zinsen und die Tilgung zu entrichten sind. Eine zu hoch ausfallende Eigenkapitalquote kann aber auch für eine mangelnde Investitions- und Wachstumsbereitschaft eines Unternehmen sprechen. Hierbei geht die höhere Eigenkapitalquote zu Lasten einer geringen Eigenkapitalrendite.

Eigenkapitalquote mit Factoring erhöhen

Eine hohe Eigenkapitalquote wirkt sich positiv auf das Rating bei den Banken aus. Das Rating ist wiederum ausschlaggebend bei der Kreditvergabe. Je positiver das Rating der Unternehmen bei Banken ist, desto leichter wird die Zusage zu einem Kredit erfolgen. Mit Factoring ist die Erhöhung der Eigenkapitalquote garantiert.

Eigenkapitalquote Formel: (Eigenkapital / Gesamtkapital ) * 100 = Eigenkapitalquote