Das perfekte Modell zur Liquiditätssicherung

Für jedes Unternehmen das perfekte Modell zur Liquiditätssicherung

In Zeiten von unpersönlichen Massen-E-Mails und billigen Massenproduktionen wünschen sich viele Unternehmer Angebote, die perfekt auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Die Branche hat das erkannt und bietet verschiedene Factoring – Modelle für kleine und mittelständische Unternehmen zur Erhöhung der Liquidität an.

Das Besondere daran ist: Die Factoring Unternehmen ermitteln zunächst den Finanzierungsbedarf und schauen dann mit welcher Finanzierungsart dieser am besten zu decken ist.

Factoring-Gesellschaften haben so die Möglichkeit mit Factoring fortlaufend den Umsatz zu finanzieren und zum Beispiel ergänzend durch Sale-and-lease-Back gebundenes Kapital in Maschinen oder Anlagen zu heben.

So entsteht ein perfektes Produktportfolio zur Finanzierung für mittelständische Unternehmen.

Factoring als Teil der Unternehmensfinanzierung

Beim Factoring verkauft der Unternehmer fortlaufend seine Forderungen an den Factoring-Partner und erhält dafür sofort Geld. Er verwandelt mit Factoring Außenstände in Liquidität.

Außerdem sind die Forderungen gegen Ausfall geschützt, und wenn doch mal ein Debitor insolvent wird, muss der Factoringkunde bereits gezahlte Vorschüsse nicht zurückzahlen.

Bei der Standard Factoring Finanzierung übernimmt der Factor für ihre Kunden zudem die Debitorenbuchhaltung und entlastet dadurch den Unternehmer.

Diese drei Leistungsbestandteile – Finanzierung, Ausfallschutz und die Auslagerung des Debitorenmanagements machen das klassische Full-Service-Factoring aus.

Neben diesem Modell bieten die Gesellschaften ihren Kunden verschiedene Factoring-Varianten an und können so ganz flexibel auf die Erfordernisse und Wünsche eingehen.

Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel, einzelne Debitoren im stillen Verfahren abzuwickeln, alle anderen dann jeweils im offenen Verfahren. Dies wird manchmal notwendig, wenn vor allem große Unternehmen ihren Lieferanten lange Zahlungsziele von 60 oder 90 Tagen vorgeben und diesen dann auch noch durch generelle Abtretungsverbote den Zugang zu Liquidität erschweren.

Beim stillen Factoring wird der Debitor – im Gegensatz zum offenen Factoring – nicht über die Abtretung der Forderungen informiert.

Sehr beliebt ist auch die Variante des Ausschnittsfactoring, wo der Unternehmer im Vorfeld der Zusammenarbeit definierte Debitoren vom Factoring ausschließen kann.

Manche Debitoren zahlen pünktlich innerhalb von 14 Tagen, die braucht man einfach nicht ins Factoring nehmen.

Für größere Unternehmen bieten die Factoring-Dienstleister zudem Factoring im Inhouse-Verfahren an. Die Besonderheit dabei ist, dass der Kunde nur die Finanzierung und den Ausfallschutz nutzt, die Debitorenbuchhaltung aber im Unternehmen verbleibt.